DSGVO – Der Countdown läuft…

Nicht mehr lange und die DSGVO (Datenschutzgrundverordnung) tritt wirksam zum 25.Mai 2018 in Kraft. Überall liest man davon, die Social Media Kanäle und das Internet sind voll davon, trotzdem gibt es immer noch Menschen bzw. Webseitenbetreiber die das noch nicht mitbekommen haben oder wegignorieren. Das sollte man nicht!

Die Gefahr von Abmahnwellen besteht und abgesehen davon ist Datenschutz ein ernstes Thema das jeden angeht. Vielleicht ist es nicht das spannendste Thema und man würde lieber andere Dinge erledigen wie zum Beispiel tolle Bilder machen oder neue Fotoshootings planen. Ich befasse mich nun schon seit Wochen mit der DSGVO und habe angefangen mich erstmal einzulesen was das Ganze ist, welche Neuerungen die DSGVO mit sich bringt und vor allem was mich als Kleinunternehmer und Webseitenbetreiber eines Online Shops betrifft.

Nach tagelangen Recherchen im Internet und lesen von vielen Rechtsanwaltsblocks habe ich mich an die Umsetzung gesetzt und bin momentan intensiv dabei, denn der Countdown läuft.

 

Die meisten Webseiten sind nicht rechtskonform und fast schon illegal wenn man es genau nimmt. Erschreckend! Viele meiner Kollegen betreiben einen Online Shop ohne Widerrufsbelehrung, Datenschutzbelehrung, AGBs, usw. Nur ein Impressum reicht da nicht aus. Die Datenschutzbelehrung gehört nicht ins Impressum und muss gesondert auf der Webseite aufgeführt werden und alle nötigen Informationen erhalten. Eine Landing Page muss ein Impressum und eine Datenschutzbelehrung erhalten. Das wird sehr oft vergessen und ignoriert und vieles mehr. Eine Bekannte von mir wurde vor kurzem wegen Fehler in ihrer AGB auf Da Wanda abgemahnt. Die DSGVO macht alles nun komplizierter und noch schärfer!

 

So neu ist aber die DSGVO gar nicht, es gibt viele der Regelungen schon lange jetzt ist es nur verschärft. Bisher waren es eben Richtlinien (BDR) und jetzt gibt es eine EU einheitliche Datenschutzgrundverordnung.

 

Ich möchte dir hier aber nicht erklären was nun alles in der DSGVO drinsteht sondern dir Helfen und hier die wichtigsten Punkte zur Umsetzung auflisten inklusive Links oder Plug-Ins die man für eine WordPress Webseite braucht. Sicherlich ist das was ich hier aufzähle nicht alles und man muss viel tiefer in das Ganze einsteigen, aber es hilft dir jetzt noch etwas zu tun und die DSGVO nicht weg zu Ignorieren.

 

 

Hier einmal meine Infos, Links und Plug-Ins im Überblick:

 

 

 

 

Wenn du diese Liste abarbeitest dann bist du schon Mal sehr gut aufgestellt und für die DSGVO gewappnet. Vor allem die Checkliste von LawLikes ist super und bringt alles genau auf den Punkt. Es ist schon ordentlich Arbeit, aber man kommt leider nicht drum herum.

 

!!! Die DSGVO betrifft jeden Webseitenbetreiber und Kleinunternehmer !!!